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Zum twogether-Anliegen:
"gemeinsam-Wege-finden"
veranstalten wir vierteljährlich
einen Gesprächs-Kreis.

Jede/r bringt im Gespräch ein, was er / sie aus seiner / ihrer individuellen Sicht
und Persönlichkeit einbringen will.
Eine achtsame Gesprächs-Atmosphäre ist uns wichtig. 
Dazu bedienen 
wir uns einer alt-bewährten Technik:

des "Talking-Sticks"









Gespräche mit dem "Talking-Stick" fördern eine gemeinsam erlebte
Atmosphäre erhöhter Achtsamkeit und Präsenz.
Und: Es entsteht ein starkes Band gegenseitiger Verständigung sowie kraftvoller Einsichten. Es sind somit keine Diskussions-Runden. Es spricht nur,
wer den Rede-Stab genommen hat. Jede/r trägt zum gemeinsamen Thema bei,
was ihr/ihm wichtig ist. Die anderen hören zu.
Ist man fertig, legt man den Stick wieder an seinen Platz im Zentrum zurück.
Es entsteht eine Pause – oder auch nicht. Denn nun kann ein/e andere/r
ihn zu sich nehmen – und sprechen.

Ziel ist der lebendige Austausch individueller Menschen, 
ihrer persönlichen Sichtweisen und ihrer Kreativität. Spannend zu erleben, aus welch unterschiedlichen Ecken und Standpunkten sich diese Runden immer wieder neu zusammen finden.


Wenn Dich das anspricht, sei eine/r dieser Begeisterten
in unserer nächsten Gesprächs-Kreis Runde.


 

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Nächster Termin:

Wann: Dienstag, 27. Feb. 2024, 18:00 - 20:00
                                   
Sei dabei !

Thema: Warum ist es gerade heute so wichtig, Gemeinschaften zu bilden?!  
Welche Ressourcen sind entscheidend?


Wo / Adresse: twogether.wien; 1030 Wien, Am Modenapark 4/13

Nach dem Gespräch gibt es noch ein gemütliches Beisammensein,
beim gemeinsamen Essen sowie persönlichen Austausch.
Ende ca. 21:00 Uhr.


 


Wer dabei sein möchte, kontaktiert bitte: 
Lisa Podirsky:             Tel.: +43 677 62466269 
Klaus Podirsky:           Tel.: +43 650 4142432 
 

Ruf uns an, wir freuen uns auf Dich!

 

Reflexionen + Fotos der vergangenen Gesprächs - Kreise:

Gesprächs-Kreis am 5.12.2023:

Thema: Perspektiven für denWandel. – Wege menschlicher Entwicklung zu Freiheit und sozialer Verantwortung

 

Inhaltlicher Rückblick:

Wir waren diesmal 12. – Was uns dieser Austausch, dieses Gespräch brachte, waren vornehmlich Ideen – „Vor-Formen“ dessen, woraus Wandel & Veränderung erwachsen können. – Und so will ich dies hier auch präsentieren. Aussagen zum Thema „Wandel“, wie ich sie während des Gesprächs-Kreises notiert habe:

„Es gibt kein richtiges Leben im Falschen“ (Adorno)

Manchen scheint es für absehbare Zeit keine Perspektive zu geben.

… die Frage nach dem „Wie” ist schon eine Bremse!

 

... spüren, wenn etwas in die richtige Richtung geht

leider gibt es „Vor-Rechte“ in unserer „grundsätzlich pluralistischen Gesellschaft“

Schlüssel-Übung: Form vs. Funktion – ein HEUTIGER Schlüssel zeigt sich nicht an der Form,

sondern seiner Funktion: Er hat aufzusperren! 

Wir brauchen das Aufmachende ganz viel scheint uns heute wie „bereits entschieden“.

Sehr vieles erscheint wie festgelegt. Es zeigt sich ein „sich rasant Wegwandeln vom Menschsein“ Wo treffen sich das Persönliche und das Kollektive?

Es braucht die radikale Umkehr zum „genuinen Menschen“.

 

Essenziell: „das Formlose“ als Chance allen Wandels. 

Wo / wie zeigen sich Vor-Ideen / Vor-Formen bevor sie Form werden?

Krisen sind zwar „zum Fürchten“ – sie sind aber der EIGENTLICHE Motor für alles Neue

Wie lernen wir von dem, was sich als richtig anspürt?  

Essenzielle Einsicht: Im Chaos sind wir alle offener für das Spontane.

Ein Sprachbild: „DAS Wandel“ versus „DER Wandel“ – Die Form-per-se versus der Idee als

Vor-Form (Formloses) 

Es gibt 2 verschieden Qualitäten: Institutionen vs. Initiativen

Wie kommen wir in ein wahrnehmendes „Mensch-zu-Mensch-Sein“?

Entscheidend: Unsere „Wurzeln“ wertschätzen und kennen – und DANN den Blick öffnen.

Trauma-Arbeit: die Frage nach unseren jeweiligen Ressourcen: Was geht denn schon?! 

Menschheits-Qualität: bezeugen, was (grad) ist. 

Die „Vor-Form“ so eines Gesprächs erkennen & würdigen. 

Präsent-sein stärken – als Impuls gegen die Gleichgültigkeit.

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Nach den gesellschaftlichen Verwüstungen der letzten Jahre wächst die Sehnsucht nach echtem Aufbruch und Wandel –

aber wo und wie lässt sich mit der gesellschaftlichen und individuellen Erneuerung beginnen?

 

27 Menschen stellen in diesem Sammelband ihre Perspektiven/Initiativen vor und laden zur Zusammenarbeit ein

Zum Buch
Bei uns zu Gast, Mitautorin Clara Steinkellner
 

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Gesprächs-Kreis am 24.August 2023:

Thema: "Gehen-in-den-Schuhen-des-anderen-Geschlechts....?! – Gibt's den 'Empathy-Gap'
zwischen den Geschlechtern wirklich? Was ist seine Basis? Und was bedeutet er ev. für die Entwicklung unserer Gesellschaft."

         

Inhaltlicher Rückblick:

Diesmal waren wir eine WIRKLICH sehr kleine Gruppe (Urlaube über Urlaube. :) ).Aber immerhin zu dritt. ... Zu Beginn machten wir gemeinsam eine Übung zum Thema "Jenseits der Komfortzone" (den Übungsteil B – zur "Herausforderung bzgl. Liebe" – 1.) Wo steht ein 'wirklich-JA-Sagen' an, ein Einlassen –ohne schalen Beigeschmack von 'sich-fügen-müssen'? 2.) Wo aber besteht die mutige Herausforderung für die Liebe darin, klar 'NEIN-zu-sagen', statt sich anzupassen oder zu kuschen?! Die persönlichen Ergebnisse waren sehr sprechend: Wo bzw. zu wem wir nicht bereit sind, WIRKLICH "JA" zu sagen, da fällt es uns tendenziell schwer auch klar "NEIN" zu sagen (uns selbst inklusive).    ​ Wir haben u.a. über "Nurturing" gesprochen, also: Was nährt mich in zwischenmenschlichen Beziehungen? Welche Nahrung möchte ich geben? Gegenseitige Unterstützung erfordert empathisches Einfühlungsvermögen, also je besser ich mein Gegenüber kenne, desto besser weiß ich wie ich unterstützend sein kann. Und: Je besser ich mich selbst kenne, desto besser kann ich ausdrücken was mich nährt. Was für mich unterstützend wirkt, ist möglicherweise gerade das Gegenteil, was sich mein Partner als Unterstützung wünscht! Das ist oft schwer zu verstehen bzw. nachzuvollziehen, wenn wir nicht offen darüber sprechen. Da ist Jede und Jeder eingeladen, sich einmal aus ihrer/seiner Komfortzone herauszuwagen! ​ Außerdem haben wir noch über die, in unserer Leistungsgesellschaft, unerwünschte „Weiblichkeit“ gesprochen. Qualitäten wie Sanftmut, verletzlich sein, Spiritualität und sinnerfülltes Leben … sind in unserem Berufsalltag oft nicht erwünscht und lernen wir auch nicht in der Schule. Da dürfen wir uns gegenseitig helfen, diese Qualitäten wieder neu zu entdecken und ihre wertvolle Nahrung für unser seelisches Leben. ​ Danach saßen wir drei noch beim Essen gemütlich beisammen und sprachen angeregt weiter über das Thema sowie über Gott-und-die-Welt 😉😇🤣 – Gracias!

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Gesprächs-Kreis am 23. Mai 2023:

Thema: "Der Film – 'Männer. Frauen. Menschen'." ( Jan Oechsner / 2022)

(Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=InOP6MNy8GY) 

Inhaltlicher Rückblick:

 

... zunächst sahen wir uns miteinander das Bonus-Material dieses Films an. – Sehr gut gemacht! Dann schaltete sich Regisseur Jan Oechsner online dazu und wir tauschten uns gemeinsam darüber aus. 12 Menschen (5 Frauen / 7 Männer). Wer diesmal nicht dabei war, darf daran auch etwas "mitnaschen". Hier der Link zum twogether Youtube-Kanal mit 41min Track und Einzel-Statements: https://www.youtube.com/playlist?list=PL2OanN85CABLVuMDeGtZfV0QA2BYV-XdO

 

Danach saßen wir noch gemütlich beisammen und hatten ein feines Essen. – Gracias!

 

(Den Film "Männer. Frauen. Menschen." von Jan Oechsner kann man von der folgenden Website kostenpflichtig downloaden oder kaufen: https://www.xn--mnner-frauen-menschen-51b.de/.

... wer bei unserem Gesprächs-Kreis über „Künstliche Intelligenz" dabei war, hat einen intensiven Austausch erlebt. Jedes schwierige Thema, das so in den Fokus gestellt wird, hilft ja, bewusster mit Herausforderungen umzugehen, um dem Leben mutig zu begegnen. Wir waren neun. Im Mittelpunkt stand "der werdende Mensch" als ein zur Freiheit hin konzipiertes Wesen. – Was neben allen positiven und problematischen Aspekten der KI bewusst wurde: Sollte sie für uns Menschen irgendwann einen „ultima ratio“ Stellenwert erlangen, dann hätte dies wohl dramatische Folgen für jegliche individuelle Entwicklung. Diesbezüglich hat die letzte Krise verdeutlicht, welche Einseitigkeit und Gefahr von einem missverstandenen Expertentum ausgehen kann. 😅 KI könnte allerdings u.a. auch die Pädagogik auf ähnliche Weise von der Aufgabe der Weitergabe „fertigen Wissens“ befreien, wie es vor 150 Jahren die Photographie für die Malerei bewerkstelligte: der Aufgabe „Abbilder einer fertigen Wirklichkeit“ herzustellen. Wir werden sehen, wie verantwortlich die Gesellschaft – WIR ALLE! – mit derart komplexen Veränderungen umzugehen weiß ... Herzlich, kp.

Gesprächs-Kreis am 23. Febr. 2023:
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hema: "Künstliche Intelligenz (KI) – Möglichkeiten, Gefahren und Grenzen für den Einsatz im sozialen Miteinander". 

Inhaltlicher Rückblick:

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Gesprächs-Kreis, am 17.Nov.2022:

Thema: "Baby-Krippenreife analog zur Schulreife?" Wofür stehen wir als Einzelne sowie als zivilgesellschaftliche Bewegung? – Wo sehen wir die Altersgrenze bzgl. kindgemäßer, frühkindlicher Fremdbetreuung? – Und warum?

 

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Inhaltlicher Rückblick: Wir waren diesmal zehn Interessierte. Am Anfang stand ein kurzer Text von Khalil Gibran aus "Der Prophet": "Eure Kinder ". Eineinhalb Stunden von Herzen zuhören, von Herzen sprechen mit dem Talking-Stick zur Unterstützung. – Teilen von persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen. Hat die Mutter heute noch die wichtigste Rolle? – Will die Mutter noch die wichtigste Rolle haben? Die Ideen dazu waren vielfältig. Einige betonten die Schwangerschaft als realen Beginn der "Kind-Mutter-Beziehung", die nach der Geburt in die Stillzeit übergehe. Andere wiesen auf die Wichtigkeit der Arbeitssituation von Frauen hin. Wieder andere auf den heutzutage gesellschaftlich als vorrangige erlebten Bedarf der Wirtschaft bei politisch motivierten Entwicklungen bzgl. Fremdbetreuung. Die Frage stand im Raum: Ab welchem Kindesalter die Idee "um ein Kind zu erziehen, brauche es ein ganzes Dorf " heute realistischer Weise praktikabel ist. Individuelle Lösungen wurden – nicht nur im Krisenfall – im Vergleich zu institutionellen, allgemein als zielführender gesehen. Bezugnehmend zum Thema waren wir uns fast alle einig, dass für die ganz jungen Kinder (unter zwei Jahren) Fremdbetreuung in der heutigen Betreuungssituation – ein(e) Betreuer/in für 6 bis 8 Kleinstkinder) nicht vertretbar ist. Was würde sich eigentlich ein Kind selbst wünschen, wenn dem "Kindeswillen", wie in der UN-Kinderrechtskonvention verankert, vorrangig Gehör geschenkt würde? Letzte Bemerkung in der Runde: "Ich meine, dass keinem Kind unter 2-3 Jahren eine Baby-Krippenreife zugesprochen werden dürfte". Der Wunsch nach einem weiteren Treffen, um lösungsorientierte weitere Schritte zu setzen, wurde mehrfach geäußert. Hier der Link zu unserer Seite "Bindung vor Bildung": https://www.twogetherwien.com/babykrippen-bindung-vor-bildung

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Hmmmm! – Kürbissuppe
und Ananas mit Schlag!

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Frühere Gesprächskreise:

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22.8.2022:  ...
Thema:
Männlich / Weiblich
– Klischee eines überholten Dualismus?

Feedback
von Klaus:





 

Ebenso wenig wie Tag & Nacht oder Sommer & Winter halte ich diese Qualitäten NICHT für überholten Dualismus. Auch Nacht hat natürlich eine Bedeutung fürs Leben, die weit darüber hinausgeht, dass es da „halt-dunkel-ist“. – Für Winter gilt Entsprechendes. Und bei Männlich & Weiblich gibt‘s natürlich auch mehr als: die-einen-können-halt-Kinder-kriegen. Meine Frage und mein Anliegen ist: Wie können wir uns weiterhin absichtsvoll unseren Bezug zu diesen Qualitäten erhalten? – In einer Zeit, wo allen Ernstes formuliert wird, unsere Kultur sei in eine „post-naturalistische“ Epoche eingetreten? – Meine Frage: Wollen wir das wirklich? Die Anerkennung derartiger Qualitäten gewährleistet für mich die Basis des Lebens und seiner Lebendigkeit schlechthin. Ja natürlich, es stimmt: unsere Kultur macht heute oftmals die-Nacht-zum-Tag – und umgekehrt. Auch ich arbeite immer wieder auch nachts und halte Siesta bei Tag; und fliege im-Winter-auch-mal in-den-Sommer. Aber das tut doch der Unterschiedlichkeit dieser Qualitäten keinen Abbruch. – Und genau deshalb sind für mich zeitgenössische Bestrebungen so wertvoll, der Natur und ihrer Lebendigkeit wieder gerecht zu werden. – Und das gilt m.E. ebenso für jegliche soziale Strukturen in Gesellschaft, Wirtschaft und Familie. Ich persönlich glaube an Selbstheilungskraft der Gesellschaft und DARAUS hole ich mir auch meine Beharrlichkeit, auf dieses twogether-Konzept der Gemeinsamkeit aller Geschlechter zu setzen. Und da hilft es meines Erachtens, Qualitäten als das zu anzukennen, was sie sind: real existierende Gegensätze, die einander RICHTIG verstanden, ergänzen können. Philosophen erkannten bereits vor langem: „Contradictio sunt complementa”. Hier geht‘s nicht um besser vs. schlechter, fähiger vs. unfähiger, sondern darum, dass das soziale „Gegenteil einer tiefen Wahrheit“, – und das sind die Geschlechter – wieder „eine tiefe Wahrheit“ sein kann.

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26.4.2022 ...
Thema:
Was will ich in meinem Leben?
Was ist mir wichtig?


Feedback von Michael: "... Ich selbst war auch über meine eigenen Worte berührt, weil sie in der Atmosphäre gut aus dem Herzen fließen konnten ....

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... danach
gemütliches Beisammen-Sein
bei Gemüse-Lasagne und Maissalat

Das ganze Feedback von Michael Reiterer: Wir wurden sehr herzlich empfangen, es war eine lockere Atmosphäre in der 6er Gruppe und viel Offenheit, Aufrichtigkeit und Sich-Berühren-Lassen durch die Worte der anderen. Ich selbst war auch über meine eigenen Worte berührt, weil sie in der Atmosphäre gut aus dem Herzen fließen konnten. Ich hatte den Eindruck, dass es viele Parallelen zwischen uns gab, und dazu einigespezielle Schwerpunkte und Herzensthemen und vielleicht auch Lebensaufgaben.

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14.12.2021 ...
Thema:
Das twogether-Manifest als

Initialzündung für alle künftigen Gesprächskreise.

Als Kulturwesen Mensch sind wir veredelte Naturwesen: junge Pfropf-Reiser, auf dem kraftvoll im Boden wurzelnden Stamm unserer (zumeist) binären Geschlechtlichkeit - als Mann oder Frau, als Frau oder Mann. Wir alle wurden / werden so zu Unikaten. Und das ist wunderbar so: Die Natur als unser Wurzelstock - unsere Biologie. Unser Kulturwesen: unser junger Stamm und unsere Krone. Dieser Wurzelstock ist es, der uns kraftvollen Halt im Boden schenkt und uns dazugehörend ankert. Ob uns dies weiterhin in gesunder Weise möglich ist, wird sich zeigen. Es gilt, bei all dem Augenmerk auf die Pflege unserer Kronen sowie der Freude an ihren Früchten, nicht die Wertschätzung und Würde für diesen Wurzelstock zu vergessen. Mit diesem Urstamm sind wir alles - sind wir blütentreibende Unikate und bringen die besten Früchte, nähren einander und vieles mehr. Ohne wertschätzender Dankbarkeit dieser dienenden, lebenspendenden und lebenssichernden Natur, sind wir nichts. Entwurzelte Bäume leben nicht lange. Daher gilt es, Empathie als Wahrnehmungsorgan zu entwickeln, um sehender zu werden - auch für einander: Men4Women, Women4Men - HUMANS4HUMANS!” 🙏♥️👫👫👫👫👫 herzlich, k.

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